Artikel vom 26.03.2008, Druckdatum 07.07.2020

Sharp auf dem 3. ExtremWetterKongress 2008

Orkane, Dürren und Überschwemmungen – die extremen Wetterereignisse häufen sich und gelten als Folgen des Klimawandels. Vom 26. bis 28. März diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Medien, Politik und Wirtschaft über die Ursachen extremen Wetters, dessen Vorhersage und die Erwartungen für die Zukunft. Welchen Beitrag die Fotovoltaik in diesem Zusammenhang leisten kann, darüber will der Solarpionier Sharp informieren.

Vom 26. bis 28. März lädt das Institut für Wetter- und Klimakommunikation zum 3. ExtremWetterKongress nach Hamburg ein. Mit mehr als 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist er der größte jährlich in Europa stattfindende Kongress zu diesem Themenkomplex. Neben Vorträgen und Diskussionsrunden bieten Informationsstände den Besucherinnen und Besuchern Gelegenheit, sich umfassend über das Thema Klima zu informieren.

Auch die Solarstrom-Experten von Sharp wollen Auskunft darüber geben, wie jeder Einzelne dazu beitragen kann, mit Solarstrom den klimaschädlichen Co2-Ausstoß zu verringern. „Mit der Teilnahme am ExtremWetterKongress unterstreichen wir die Bedeutung von erneuerbaren Energien wie der Sonnenenergie“, so Georg Koch, Sales Manager Projects and Solutions Solar Business Group. „Gerade angesichts des sich ändernden Klimas ist ein Umdenken vonnöten. Mit fast 50 Jahren Erfahrung in der Fotovoltaik ist Sharp treibende Kraft für die Nutzung erneuerbarer Energien und entwickelt Solarsysteme für jeden Einsatz“, so Koch weiter.

Um Fotovoltaik verstärkt auf Hamburger Dächern zu etablieren, hat Sharp ein Konzept für Fotovoltaik Systemlösungen aufgestellt. In Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern bietet der Technologieführer unter dem Motto „Hamburger Dach“ Solarstromlösungen vor allem für Einfamilienhaus-Besitzer an. „Jeder kann aktiv dazu beitragen, den Co2-Ausstoß zu verringern und mit der Nutzung von Solarstrom vom eigenen Dach aus das Klima zu schützen“, so Georg Koch. „Gerade unsere Dünnschicht-Module eignen sich für den Einsatz bei weniger optimalen Wetterbedingungen, wie wir sie hier im Norden haben.“

Bei dem Solarstromsystem für das „Hamburger Dach“ spiele vor allem die Sharp Dünnschicht-Technologie eine Rolle, die insbesondere bei diffusem Licht, geringer Dachneigung oder nicht optimalem Einfallswinkel der Sonne entscheidende Vorteile biete und einen hohen Ertrag erziele, so das Unternehmen. Sharp biete heute mit mono- und polykristallinen Solarzellen über mikroamorphe Dünnschichtzellen bis Lichtkonzentratoren eine solche Vielfalt an Solar-Lösungen wie kein anderer Hersteller. Mit einem Produktionsvolumen von 363 Megawatt in 2007 gehöre der Solarpionier zu den weltweit führenden Produzenten von Solarzellen

Weitere Informationen zum 3. ExtremWetterKongress gibt es hier.

Quelle: Sharp Deutschland
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