Artikel vom 22.01.2007, Druckdatum 23.09.2020

SolarWorld AG gründet Stiftungsfonds für Forschung und Lehre

Gemeinsam mit der Technischen Universität Bergakademie Freiberg hat die SolarWorld AG den „SolarWorld-Stiftungsfonds für Forschung und Lehre“ aus der Taufe gehoben. Der Konzern finanziere die Stiftung mit einem sechsstelligen Betrag, heißt es in einer Pressemitteilung. Außerdem ruft der Konzern Nachwuchswissenschaftler aus dem Bereich der Fotovoltaik auf, sich am SolarWorld-Einstein-Award 2007 zu beteiligen. Die Preisträger werden auf der 22. Europäischen PV-Konferenz prämiert.

Mit der Gründung eines Stiftungsfonds in Freiberg will wie SolarWorld AG ihr Engagement für Forschung und Lehre weiter ausbauen. Die Stiftungsmittel sollen der Fakultät für Chemie und Physik zugute kommen. „Mit den Erträgen aus der Stiftung werden die Studenten in ihren Forschungsprojekten unterstützt“, erläutert Prof. Dr. Peter Woditsch, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld-Tochter Deutsche Solar AG aus Freiberg die Stiftungsinitiative. „Die Fotovoltaik ist inzwischen zu einem wichtigen Standbein unserer Universität geworden“', so Professor Georg Unland, Rektor der Bergakademie Freiberg.

Als weiteres Element ihrer Nachwuchsförderung hat die SolarWorld AG den SolarWorld-Einstein-Award 2007 ausgeschrieben. Mit dem Preis werden herausragende Arbeiten von Nachwuchswissenschaftlern aus dem Bereich der Fotovoltaik ausgezeichnet. Aufgerufen sind Nachwuchswissenschaftler weltweit, sich mit ihren Abschlussarbeiten an der Ausschreibung zu beteiligen. Der Preisträger wird auf der 22. Europäischen PV-Konferenz, die vom 3. bis 7. September 2007 in Mailand stattfinden wird, prämiert.

Quelle: SolarWorld AG
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