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13.09.2007

Produktionstechnologien für die Solarenergie

Die Jahrestagung des ForschungsVerbunds Sonnenenergie (FVS) präsentiert am 26. bis 27. September High-Tech für die industrielle Produktion von Solartechnik in Hannover. Dabei geht es um die Vorstellung gemeinsamer Errungenschaften von Forschung und Industrie und Information über aktuelle Herausforderungen für die Produktionstechnik von Komponenten der fotovoltaischen und der thermischen Solarenergienutzung. Der FVS führt die Jahrestagung in Kooperation mit dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) durch.

Deutschland ist Technologieführer in der Solarenergie Forschung und Industrie haben für die Solarenergie gemeinsam die modernsten Technologien der Welt entwickelt. Die gebotene schnelle weltweite Markteinführung der Solarenergie erfordert nach Ansicht des ForschungsVerbund Sonnenenergie eine starke Forschung und eine starke Solarindustrie mit einer dynamischen Produktentwicklung, die zukünftig eine noch schnellere Kostenreduktion erlaubt. Voraussetzung hierfür sei die Entwicklung modernster Produktionstechnologien, die Laborergebnisse in die Massenfertigung überträgt.

Im Rahmen der Tagung wird auch ein öffentlicher Vortrag für alle Interessierten bei freiem Eintritt angeboten: Unter dem Titel „Klimawandel - Fakten, Folgen, Risiken“ trägt Prof. Dr. Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) am 26. September ab 19.00 Uhr in der Universität Hannover vor.

Die Konzentrationen von Treibhausgasen wie Kohlendioxid, Methan und Stickoxiden in der Atmosphäre steigen rapide an. Klimatische Rückkopplungen verstärken die direkten Strahlungseffekte und führen zu einer „Klimasensitivität“ von 3 ±1 Grad Celsius: Das ist die globale Erwärmung, welche einer Verdopplung der vor-industriellen Kohlendioxidkonzentration entspricht. Im Vortrag werden die wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels und bereits beobachtete Folgen dargestellt.

Quelle: iwr-pressedienst

  

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