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23.12.2010

BBU-Wunschzettel: Neue Mitglieder und Spenden zur Verbandsstärkung

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), der ganzjährig zahllose „Wunschzettel“ in Form von umweltpolitischen Stellungnahmen, Forderungskatalogen und Demonstrationsaufrufen verbreitet, hat einen speziellen „Weihnachts-Wunschzettel“ veröffentlicht. Der Umweltverband aus Bonn wünscht sich zum Jahreswechsel Spenden und natürlich viele neue Bürgerinitiativen und Privatpersonen, die dem Verband beitreten, damit er noch intensiver umweltbelastenden Firmen und Unternehmen die Stirn bieten kann.

Die Spenden sollen die umfangreiche Lobbyarbeit des BBU zugunsten des Umweltschutzes fördern, und neue Mitglieder sollen den Verband insgesamt stärken, damit er noch intensiver als bisher umweltbelastenden Firmen und Unternehmen die Stirn bieten kann, so der BBU in einer Pressemitteilung. 

Der BBU blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück und begrüßt es, dass 2010 ökologisch-orientierte Bürgerproteste wieder verstärkt in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt sind. Als herausragende Beispiele benennt der BBU den Widerstand gegen die Bahnpläne in Stuttgart und gegen den Atommülltransport nach Gorleben. Udo Buchholz vom BBU-Vorstand: „Gorleben und Stuttgart werden symbolhaft wahrgenommen, es gibt zudem unzählige umweltpolitische Aktivitäten, die auch zu würdigen sind: Proteste gegen Fluglärm, gegen Gefahrstoffanlagen und gegen neue Straßenprojekte ebenso, wie das Engagement für den Artenschutz und die ökologische Landwirtschaft.“ 

Bürgerinnen und Bürger, die sich umweltpolitisch engagieren möchten, können sich beim BBU über Kontaktmöglichkeiten zu den unterschiedlichsten Bürgerinitiativen im Umweltbereich informieren. Außerdem ist der BBU bei der Gründung neuer Initiativen behilflich; der Verband, der 1972 gegründet wurde, blickt auf fast 40 Jahre Engagement im Umweltbereich zurück. Monatlich informiert der BBU seine Mitglieder mit einem E-Mail-Newsletter über aktuelle Umweltthemen, geplante Aktionen und Einspruchsmöglichkeiten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Die Newsletter können auch auf der Internetseite des BBU unter www.bbu-online.de gelesen werden. Auch alle weiteren Informationen über den BBU und wie Sie spenden können, finden Sie dort. 

Quelle: Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)



  

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