Im solarportal24-Linkverzeichnis finden Sie schnell, einfach und kostenlos kompetente Ansprechpartner/innen für Ihre Fragen rund ums Thema Solarenergie, Erneuerbare Energien und mehr.
Architekten (22)
Berater (61)
Energieagenturen (9)
Finanzierung (17)
Forschung & Entwicklung (3)
Fort- und Weiterbildung (3)
Großhändler (54)
Handwerker (207)
Händler (69)
Komplettlösungen (22)
Medien (7)
Montagegestelle (7)
Planer (42)
private Solarseiten (15)
Solarhersteller (64)
Solarversicherungen (15)
Verbände/Vereine (13)
Versandhandel (15)
Ökologisch Bauen (12)
Mitmachen
Login / Eintrag ändern


Zurück zu den Nachrichten... Diesen Artikel ausdrucken
10.02.2011

centrotherm photovoltaics: Nur 20 Prozent der Strompreissteigerungen wegen Erneuerbaren Energien

Aktuell erhöhen zahlreiche Stromlieferanten bundesweit ihre Preise. Als Grund werden gerne die höheren Kosten für die Einspeisevergütung für Erneuerbare Energien genannt. Insgesamt 19,2 Prozent der gesamten Strompreissteigerungen in den Jahren 2000 bis 2010 beruhen auf dieser EEG Umlage (Erneuerbare Energien Gesetz). Das hat centrotherm photovoltaics AG, weltweit führender Technologie- und Equipmentlieferant der Photovoltaik Branche, aufgrund von Zahlen des Leipziger Instituts für Energie GmbH (IE Leipzig) für den Strommarkt in Baden-Württemberg ausgerechnet.

Der Großteil der Preiserhöhungen geht demnach mit 53,7 Prozent auf die drei Faktoren Erzeugung, Transport und Vertrieb zurück. Die restlichen Anteile sind Stromsteuer (8,0 Prozent) und die Mehrwertsteuer (19,1 Prozent), heißt es in einer Pressemitteilung der centrotherm photovoltaics AG.

Das Blaubeurer Unternehmen arbeitet eigenen Angaben zufolge daran, dass die Herstellkosten für Solarzellen und -module weiter sinken und der Sonnenstrom in einigen Jahren ohne Subventionen auskommt. Hintergrund: Roland Berger hatte in einer Studie im Auftrag des Bundesverbands für Solarwirtschaft (BSW) gefordert, dass die Systempreise bis 2020 um mehr als 50 Prozent gesenkt werden.
 
Nach Angaben von centrotherm photovoltaics ist dieses ambitionierte Ziel zu erreichen. So spare beispielsweise ein Prozent mehr Wirkungsgrad bei der Lichtausbeute von Solarzellen sechs Prozent Produktionskosten. Weitere Stellgrößen seien ein höherer Durchsatz, ein noch geringerer Ausschuss und längere Maschinenlaufzeiten. Das alles führe zu niedrigeren Herstellkosten und damit zu sinkenden Verkaufspreisen und mache den Solarstrom auch ohne Einspeisevergütung mittelfristig mit konventionellen Energien konkurrenzfähig. Dazu komme der Umweltaspekt der CO2-neutralen Stromerzeugung. 

Quelle: centrotherm photovoltaics AG

  

Vorheriger Artikel:
Conergy Tochter EPURON verkauft Biogasaktivitäten
Nächster Artikel:
aleo solar AG liefert Module für 3 Megawatt-Aufdachanlage in Italien

Newsarchiv

Mai 2019 April 2019 März 2019 Februar 2019 Januar 2019 Dezember 2018 November 2018 Oktober 2018 September 2018 August 2018 Juli 2018 Juni 2018 Mai 2018 April 2018 März 2018 Februar 2018 Januar 2018 Dezember 2017 November 2017 Oktober 2017 September 2017 August 2017 Juli 2017 Juni 2017 Mai 2017 April 2017 März 2017 Februar 2017 Januar 2017 Dezember 2016 November 2016 Oktober 2016 September 2016 August 2016 Juli 2016 Juni 2016 Mai 2016 April 2016 März 2016 Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015 August 2015 Juli 2015 Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Februar 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014 September 2014 August 2014 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014
 



  solarportal24.de Impressum | Neue Einträge | Top Links | Top Partner | 07.03.2021 03:30
                                                                 News_V2