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16.05.2008

ersol bestätigt nach starkem erstem Quartal Gesamtjahresprognose

Die Erfurter ersol Solar Energy AG (ersol) erwirtschaftete im ersten Quartal 2008 einen Konzernumsatz von 52,4 Millionen Euro. Damit wurde der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum etwas mehr als verdoppelt (Q1 2007: 26,1 Millionen Euro). Diesen Zuwachs habe ersol durch den erfolgreichen Anlauf der neu geschaffenen Produktionskapazitäten und durch mehrere langfristige Lieferverträge für Solarzellen die erstmals im Jahr 2008 zum Tragen kommen, erreicht, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Die Umsatzverteilung habe sich dabei weiter in Richtung Ausland verschoben, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Die Exportquote lag demnach bei 79,9 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahr um 25,6 Prozentpunkte angestiegen (Q1 2007: 54,3 Prozent).

Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) konnte im Vergleich zum ersten Quartal 2007 erheblich gesteigert werden. Insgesamt erwirtschaftete ersol im Berichtszeitraum 7,7 Millionen Euro und damit 79,5 Prozent mehr als im Vorjahr (Q1 2007: 4,3 Millionen Euro). Die EBIT-Marge von 14,8 Prozent ging im Vergleich zu Q1 2007 (16,5 Prozent) leicht zurück und wurde durch das negative Betriebsergebnis des Bereiches Modules belastet. Hier wurde die Thin Film Produktion planmäßig im ersten Quartal hochgefahren und es wurden die ersten Umsätze erlöst, so ersol. 

Die ersol Gruppe geht davon aus, dass sich die EBIT-Marge in den kommenden Quartalen verbessern wird: Zum einen durch erhöhte Materiallieferungen, die zu steigender Auslastung im Bereich Wafers und Solar Cells führen werden, und zum anderen durch erhöhte Umsätze im Bereich Thin Film. Das Ergebnis nach Steuern betrug in den ersten drei Monaten 3,2 Millionen Euro und somit 115,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (Q1 2007: 1,5 Millionen Euro).

„Gemessen am Umsatz, dem Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit und dem Ergebnis nach Steuern hat ersol damit eines der besten Quartalsergebnisse der Unternehmensgeschichte erzielt“, zeigt sich Ekhard von Dewitz, Finanzvorstand der ersol Solar Energy AG, erfreut über die Geschäftszahlen der ersten drei Monate dieses Jahres.

Die ersol plant eigenen Angaben zufolge im zweiten Quartal wie auch im weiteren laufenden Geschäftsjahr die Kapazitäten in den Bereichen Wafers und Solar Cells weiter auszubauen. Bis Ende des Jahres 2008 soll ersol Wafers eine Nominalkapazität von 180 MWp erreichen; in der kristallinen Solarzellenfertigung sind 220 MWp geplant.

Nach Ende des ersten Quartals habe sich an der Gesamtjahresprognose von ersol nichts geändert, meldet das Unternehmen. „Mehr noch als in den Jahren zuvor sind auch in 2008 die ersten drei Monate nicht repräsentativ für die Entwicklung in den Folgequartalen. Umsatz und Ergebnis werden sich aufgrund der steigenden Materiallieferungen sukzessive im Laufe des Jahres erhöhen“, erläutert ersols Finanzvorstand die weitere Geschäftsentwicklung.

„Im dritten und vierten Quartal rechnen wir mit einer deutlich besseren Profitabilität und mit dem erstmaligen Erreichen unserer Ziel-EBIT-Marge von über 20 Prozent“, so von Dewitz. Aus heutiger Sicht gehe das Unternehmen daher weiterhin von einem Umsatz zwischen 300 und 320 Millionen Euro und einem operativen Gewinn zwischen 70 und 80 Millionen Euro für 2008 aus. Die Tatsache, dass ersol in diesem Geschäftsjahr zu 100 Prozent ausverkauft ist, trage zu dieser Planungssicherheit bei, so das Unternehmen abschließend. 

Quelle: ersol Solar Energy AG (ersol)

  

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