Im solarportal24-Linkverzeichnis finden Sie schnell, einfach und kostenlos kompetente Ansprechpartner/innen für Ihre Fragen rund ums Thema Solarenergie, Erneuerbare Energien und mehr.
Architekten (22)
Berater (61)
Energieagenturen (9)
Finanzierung (17)
Forschung & Entwicklung (3)
Fort- und Weiterbildung (3)
Großhändler (54)
Handwerker (207)
Händler (69)
Komplettlösungen (22)
Medien (7)
Montagegestelle (7)
Planer (42)
private Solarseiten (15)
Solarhersteller (64)
Solarversicherungen (15)
Verbände/Vereine (13)
Versandhandel (15)
Ökologisch Bauen (12)
Mitmachen
Login / Eintrag ändern


Zurück zu den Nachrichten... Diesen Artikel ausdrucken
27.04.2010

Leistung von Photovoltaik-Anlagen durch Vulkanasche nicht bedroht

Seit dem Ausbruch des Gletscher-Vulkans Eyjafjallajökull wird viel über die kurz- und langfristigen wirtschaftlichen Auswirkungen des Naturphänomens spekuliert. Im Fokus der Diskussion der letzten Tage stand dabei der europäische Flugverkehr, doch auch für die Solarindustrie stellt sich die Frage, welche Folgen solcherart Naturphänomene für die Leistungsfähigkeit von Photovoltaik Modulen hat.

Die Aschewolke setzt sich aus verschiedenen unterschiedlichen Kleinstpartikeln zusammen; hauptsächlich besteht sie aus feinem Glasstaub, der aufgrund der Zersplitterung des Magmas entsteht. Dieser Aschefilm kann im Falle von Erhitzung, wie beispielsweise durch Flugzeugtriebwerke, zum Problem für die Technik werden. Im Gegensatz hierzu sind Photovoltaik Anlagen nicht von der Aschewolke betroffen. 

Prof. Dr. Wilfried Zörner vom Kompetenzfeld Erneuerbare Energien der FH Ingolstadt gibt Entwarnung: „Bisher haben wir keinerlei Anzeichen dafür, dass die Vulkanasche die Leistungsfähigkeit oder Funktionstüchtigkeit von Solaranlagen in irgendeiner Form beeinträchtigen könnte“, erklärt Zörner. Eine Gefahr von Systemausfällen wie im Flugverkehr oder Leistungseinbußen bestehe somit für Solaranlagen nicht. 

Aus diesem Grund seien Renditen aus Solarfonds ebenfalls nicht gefährdet, bestätigt auch Dr. Andreas Horn, Bereichsleiter Photovoltaik bei Green City Energy. „Wir haben die Wirkungsgrade unserer Anlagen in den letzten Tagen seit dem Vulkanausbruch beobachtet und konnten bisher keine Veränderungen in der Leistung der Solarmodule feststellen. Die Asche des Eyjafjallajökull wird die prognostizierten Renditen unserer Erneuerbaren Energie Fonds, wie zum Beispiel den aktuellen Solarpark Deutschland 2010, nicht beeinflussen“, so Horn.

Der Münchner Energiedienstleister bietet seit dem 15. April den geschlossenen Fonds „Solarpark Deutschland 2010“ zur Zeichnung an. Anlegerinnen und Anleger können mit einer Einlage von 2.500 Euro ohne Agio (Ausgabeaufschlag) mit dem Bürgerbeteiligungsprojekt in ökologische und nachhaltige Sachwerte investieren. Mit einem Investitionsvolumen von 19,4 Millionen Euro und einer Gesamtleistung von 5,6 MW ist der „Solarpark Deutschland 2010“ der bisher größte Fonds des Energiedienstleisters.

Quelle: Green City Energy GmbH

  

Vorheriger Artikel:
Stuttgarter Solarforscher holen Weltrekord nach Deutschland
Nächster Artikel:
BSW-Solar: Koalition stellt Förderinstrumente falsch ein

Newsarchiv

Mai 2019 April 2019 März 2019 Februar 2019 Januar 2019 Dezember 2018 November 2018 Oktober 2018 September 2018 August 2018 Juli 2018 Juni 2018 Mai 2018 April 2018 März 2018 Februar 2018 Januar 2018 Dezember 2017 November 2017 Oktober 2017 September 2017 August 2017 Juli 2017 Juni 2017 Mai 2017 April 2017 März 2017 Februar 2017 Januar 2017 Dezember 2016 November 2016 Oktober 2016 September 2016 August 2016 Juli 2016 Juni 2016 Mai 2016 April 2016 März 2016 Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015 August 2015 Juli 2015 Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Februar 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014 September 2014 August 2014 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014
 



  solarportal24.de Impressum | Neue Einträge | Top Links | Top Partner | 19.09.2020 20:53
                                                                 News_V2