Im solarportal24-Linkverzeichnis finden Sie schnell, einfach und kostenlos kompetente Ansprechpartner/innen für Ihre Fragen rund ums Thema Solarenergie, Erneuerbare Energien und mehr.
Architekten (22)
Berater (61)
Energieagenturen (9)
Finanzierung (17)
Forschung & Entwicklung (3)
Fort- und Weiterbildung (3)
Großhändler (54)
Handwerker (207)
Händler (69)
Komplettlösungen (22)
Medien (7)
Montagegestelle (7)
Planer (42)
private Solarseiten (15)
Solarhersteller (64)
Solarversicherungen (15)
Verbände/Vereine (13)
Versandhandel (15)
Ökologisch Bauen (12)
Mitmachen
Login / Eintrag ändern


Zurück zu den Nachrichten... Diesen Artikel ausdrucken
06.09.2012

Machnig: Antidumping-Verfahren überfällig

Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig hat das heute von der EU-Kommission eingeleitete Antidumping-Verfahren gegen die chinesische Photovoltaik Branche begrüßt. „Der Schritt war überfällig“, sagte der Minister. „Wir brauchen auf dem zukunftsträchtigen und weiter wachsenden Solarmarkt faire Handels- und Wettbewerbsbedingungen.“

Anlass für die Einleitung des Verfahrens war ein Antrag von 25 Solarunternehmen aus Deutschland, Spanien, Italien und anderen europäischen Ländern bei der EU-Kommission in Brüssel. Darin werden Schutzmechanismen gegen Dumpingpreise und ungleiche Wettbewerbsbedingungen gefordert.

Mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das u.a. die Einspeisevergütung für Solarstrom regelt, habe sich Deutschland an das Prinzip „Gleiche Spielregeln für alle“ gehalten, so Machnig weiter. „Wir dürfen aber nicht zulassen, dass andere das ausnutzen und dann durch überzogene staatliche Subventionierung der eigenen Branche und Abschottung des eigenen Marktes die deutschen Unternehmen in einen ruinösen Wettbewerb treiben.“

Zuletzt hatten auch die Europäische Handelskammer in China sowie mehrere Vorstände großer Unternehmen während der Delegationsreise von Bundeskanzlerin Angela Merkel unzureichende Marktzugänge, unfaire Wettbewerbsbedingungen und die Diskriminierung europäischer Unternehmen beklagt. Machnig forderte auch die Bundesregierung auf, sich klar hinter das Vorgehen der EU-Kommission zu stellen. Altmaier habe im Vermittlungsverfahren zur Solarförderung zugesagt, alle Maßnahmen zu prüfen, die zu einem fairen Wettbewerb führen. „Jetzt hat er erstmals die Gelegenheit, seiner Ankündigung Taten folgen zu lassen.“

Quelle: Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie

  

Vorheriger Artikel:
Globale und afrikanische Umweltpolitik in der „Green City“ Freiburg
Nächster Artikel:
SolarArchitektur: Menschen für solares Bauen begeistern

Newsarchiv

Mai 2019 April 2019 März 2019 Februar 2019 Januar 2019 Dezember 2018 November 2018 Oktober 2018 September 2018 August 2018 Juli 2018 Juni 2018 Mai 2018 April 2018 März 2018 Februar 2018 Januar 2018 Dezember 2017 November 2017 Oktober 2017 September 2017 August 2017 Juli 2017 Juni 2017 Mai 2017 April 2017 März 2017 Februar 2017 Januar 2017 Dezember 2016 November 2016 Oktober 2016 September 2016 August 2016 Juli 2016 Juni 2016 Mai 2016 April 2016 März 2016 Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015 August 2015 Juli 2015 Juni 2015 Mai 2015 April 2015 März 2015 Februar 2015 Januar 2015 Dezember 2014 November 2014 Oktober 2014 September 2014 August 2014 Juli 2014 Juni 2014 Mai 2014
 



  solarportal24.de Impressum | Neue Einträge | Top Links | Top Partner | 14.10.2019 23:00
                                                                 News_V2